Nuria Que­ve­do – Ber­li­ne­rin aus Barcelona

D 2003, 72 min, deut­sche Originalfassung

Regie: Regie: Karl­heinz Mund   Kame­ra: Chris­ti­na Lehmann

Nuria Que­ve­do ist am 22. Novem­ber 2025 in Ber­lin verstorben.

Die Male­rin und Gra­phi­ke­rin, Toch­ter spa­ni­scher repu­bli­ka­ni­scher Exi­lan­ten, leb­te und arbei­te­te seit 50 Jah­ren in Ber­lin und seit eini­ger Zeit teil­wei­se in Kata­lo­ni­en. Wir waren mit Núria Que­ve­do an Kind­heits­or­ten in Bar­ce­lo­na, hat­ten Gesprä­che im Ate­lier in Sant Feliu de Guixols/​Gerona und in Ber­lin Schö­ne­wei­de. Es ist der Ver­such eines Rück­blicks auf den Ent­ste­hungs­pro­zess der wich­tigs­ten Arbeits­the­men aus vier Jahr­zehn­ten, auf Ein­flüs­se und Anre­gun­gen und the­ma­ti­siert die Pro­ble­ma­tik von Ent­wur­ze­lung als Ver­lust und Bereicherung.