Axel Ranisch – “sehr gute Filme”

Neben ORPHEA IN LOVE haben wir noch wei­te­re Fil­me von Axel Ranisch ins Pro­gramm genom­men: DICKE MÄD­CHEN läuft am 06.–09.+27. Juli. ICH FÜHL MICH DIS­CO zei­gen wir am 06.+11.–12. Juli. Wir wün­schen viel Vergnügen!

Der Kul­tur­pass kommt – auch zu uns ins Kino!

Ab sofort kön­nen bei uns Kul­­tur­­pass-Gut­­schei­­ne ein­ge­löst wer­den! BIT­TE BEACH­TEN: Ein­lö­sung aus­schließ­lich online im Vor­ver­kauf mög­lich! Für alle 18-Jäh­ri­gen: Alle, die in Deutsch­land leben und im Jahr 2023 18 Jah­re alt wer­den, kön­nen sich für den Kul­tur­Pass regis­trie­ren. Die Regis­trie­rung wird durch das Online-Aus­­­weis-Ver­­­fah­­ren über­prüft. Dann steht ein Bud­get in Höhe von 200 Euro zur Ver­fü­gung, das für alle Ange­bo­te des Kul­tur­Pass’ genutzt wer­den kann. Das sind bei­spiels­wei­se Ein­tritts­kar­ten für Kon­zer­te, Thea­ter­auf­füh­run­gen, Kino­be­su­che, Muse­ums­be­su­che oder […]

Orphea in Love

am Mi, 07.06. um 20:30 Uhr in Anwe­sen­heit des Regis­seurs Axel Ranisch

Jew­cy Movies

Ein Film­fes­ti­val mit 64 Fil­men, quer durch alle Gen­res. Vom Block­bus­terund Dokus über Thril­ler, Komö­di­en und Klas­si­ker bis hin zum Arthouse Kino: Sechs Tage­lang gibt es die gesam­te fil­mi­sche Viel­falt jüdi­scher Erfah­run­gen auf der gro­ßen Lein­wand. Tau­chen Sie ein in die Fes­ti­val­wo­che vol­ler außer­ge­wöhn­li­cher Fil­me – vom 13. bis 18. Juni2023. Das kom­plet­te Pro­gramm fin­den Sie ab dem 23. Mai auf http://​jfbb​.info Alle Fil­me wer­den in Ori­gi­nal­spra­che sowie mit deut­schen und eng­li­schen Unter­ti­telngezeigt. In zwei […]

Der Rhein fließt ins Mittelmeer

am Mo, 8. Mai um 20 Uhr mit Gäs­ten und Film­ge­spräch zu Gast: Offer Avnon (Regie) und Agnieszka Pop­law­s­ka (Prot­ago­nis­tin)

Music

“Ange­la Scha­nelecs Kino­film MUSIC ist von so tief berüh­ren­der Schön­heit und Zart­heit, dass es schwer­fällt, die rich­ti­gen Wor­te dafür zu fin­den”. (Phil­ipp Sta­del­mai­er, Süd­deut­sche Zeitung)

Sed­mi­krás­ky – Tausendschönchen

“Die gro­­tesk-bizar­­re Komö­die ist wie ein stän­di­ger Regel­ver­stoß, sie galop­piert fröh­lich durch Stil­le, Bil­der und Far­ben. Ein wun­der­bar spie­le­ri­sches, sub­ver­si­ves Lehr­stück über die Unmög­lich­keit, das rich­ti­ge Leben im fal­schen zu leben – ent­stan­den am Vor­abend des Pra­ger Früh­lings.” (Annett Schef­fel, Süd­deut­sche Zeitung)

Zwi­schen Kar­bid und Sauerampfer

DEFA-Kur­z­­fil­m­­pro­­gramm (35mm!) am Do, 20.04. um 19 Uhr

Kino Kro­ko­dil empfiehlt:

Taz Plan: empfiehlt

Die Frau des Dichters

am So, 19. März um 19 Uhr in Anwe­sen­heit der Regis­seu­rin Hel­ke Misselwitz

Kame­ra Tho­mas Ple­nert: frü­he Fil­me um 1977

Kurz­film­pro­gramm – Werk­statt­ge­spräch – EIN­TRITT FREI am Fr, 03.03. um 20 Uhr Zur Ent­ge­gen­nah­me eines Prei­ses der DEFA-Sti­f­­tung stan­den wir schon ein­mal zusam­men auf einer Büh­ne. Für das her­auf­schau­en­de Publi­kum muss komisch aus­ge­se­hen haben. Tom­mys Figur ruh­te mas­sig ruhig und schwer, ich dane­ben spin­del­dürr, auf­ge­regt, unste­tig wie eine Flie­ge. Flie­gen kön­nen 200 Bil­der pro Sekun­de erken­nen. Men­schen weni­ger als acht­zehn. Wer­den es mehr, erzeugt das mensch­li­che Gehirn im Kopf eine flie­ßen­de Bewe­gung. Für das Kino dreht […]